Mit den Junior Tees (grüne Abschläge) haben Kinder und Jugendliche die Möglichkeit, unter altersgerechten Bedingungen vorgabenwirksam zu spielen.
Trotz der geringeren Schlagweite können von den Junior Tees, Grüns in Regulation erreicht werden. Dadurch wird schon frühzeitig das Spielverständnis der Kinder geschult. Außerdem können Kinder von den Junior Tees deutlich bessere Ergebnisse erspielen, werden dadurch motiviert und haben mehr Spaß am Spiel.
Nicht nur für Kinder, auch den allgemeinen Golf-Einsteigern ermöglicht der grüne Abschlag, schnell eine Spielvorgabe zu erreichen.
Die Junior Tees sind damit ausdrücklich nicht nur für Kinder und Jugendliche angelegt.
Unter folgenden Voraussetzungen kann ein Platz mit Junior-Tees geratet werden:
Unterschiedliche Pars zwischen Mädchen und Jungen sind bei der Konzeption der Junior-Tees zu vermeiden. Bitte beachten Sie daher unbedingt die Längenempfehlungen (abhängig von den jeweiligen Platzgegebenheiten)
Par 3: ab 40 bis ca. 140 Meter
Par 4: ca. 240 bis ca. 250 Meter
Par 5: ca. 415 Meter (nicht unbedingt empfohlen)
Par 3: 40m | 50m | 60m | 70 m | 80 m | 60 m
Par 4: 240m | 240m | 240m
Par 5: nicht unbedingt empfohlen
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Es war dieser besondere, aufmerksame Hauch von Profisport, der kürzlich durch die Trainingshallen der Bertolt-Brecht-Schule (BBS) in Nürnberg wehte. Nicht der laute, grelle Zirkus der großen Touren, sondern die stille, fokussierte Intensität eines Mannes, der ganz genau weiß, wo er herkommt. Matti Schmid, einer der aktuell besten deutschen Golfer, war zu Gast.
Der Bayerische Golfverband hat auch in diesem Jahr wieder herausragende Projekte im Rahmen des Jugendförderpreises geehrt. Insgesamt wurden 32 Projekte aus 55 eingereichten Ideen ausgezeichnet. Die Gesamtfördersumme beträgt 20.000 Euro.
Der GC Hof hat vor zehn Jahren einen eigenen Kindergolfplatz eröffnet - ein in Bayern noch sehr seltenes Projekt. Am 4. Oktober 2025 wird dieses Jubiläum mit einem Familienturnier gefeiert.
Der Golf Club Würzburg darf stolz sein: Mit Rafael (17) und Matilda Schwarz (13) stellt der Club gleich zwei Ausnahmetalente, die nicht nur auf Landes- und Bundesebene für Furore sorgen, sondern auch im eigenen Verein für weitere Dynamik stehen. Beide verkörpern, wie erfolgreich Jugendarbeit und familiärer Rückhalt ineinandergreifen können.
Mit den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften (DMM) der Altersklassen 14, 16 und 18 ging die DGV-Turniersaison 2025 zu Ende. An sechs Austragungsorten in ganz Deutschland spielten die besten Nachwuchsteams um die Titel. Für die bayerischen Mannschaften gab es dabei mehrere Podestplätze und starke Auftritte.
Im Golfclub Das Achental in Grassau stand eine besondere Challenge auf dem Programm: Zusammen mit Content Creator Sebastian Benesch (aka Gut Golf) spielten die Nachwuchstalente Anna Weicker (GC Augsburg) und Cecilie „Cilly“ Volckens (Münchener GC) sowie BGV-Pressesprecher Tobias Hennecke einen Texas Scramble – mit dem Ziel, die Marke von 50 Schlägen zu unterbieten.
Der Golfclub Waldegg-Wiggensbach war am 20. und 21. September Schauplatz der Süddeutschen Meisterschaften der Altersklassen 10 und 12. Auf dem anspruchsvollen Allgäuer Platz spielten die besten Nachwuchsgolferinnen und -golfer aus Bayern und Baden-Württemberg um die Titel.
Strahlender Sonnenschein, ein perfekt präparierter Platz und Golf auf höchstem Niveau: Das Finale der Bayerischen Jugendliga 2025 im GC Altötting-Burghausen hatte alles, was ein Saisonhöhepunkt braucht. Nach Monaten intensiver Matches trafen die besten Jugendteams Bayerns aufeinander und am Ende durften das Team 1 des GC Eschenried sowie der GC Waldegg-Wiggensbach jubeln.
Fast 100 Kinder und Jugendliche haben auch dieses Jahr den letzten Ferientag genutzt, um am Saisonhöhepunkt der Bayerischen Talentiade teilzunehmen. Die Veranstaltung markiert zugleich das Finale des Bayerischen Mini Team Cups.
Bei den Deutschen Meisterschaften der Altersklasse 18 haben die bayerischen Talente eindrucksvoll gezeigt, dass mit ihnen im nationalen Vergleich zu rechnen ist. Herausragend war vor allem der Auftritt von Leopold Heß (GC Holledau), der sich mit konstantem Spiel und Runden von 73, 73 und 74 Schlägen die Silbermedaille sicherte. Am Ende lag er nur zwei Schläge hinter Sieger Tim Maximilian Brohl (GC Rhein-Sieg)